Machen Sie Ihre Immobilie fit für die Zukunft

Energie einsparen, Barrieren reduzieren, Wohnkomfort verbessern, es gibt viele Gründe, ein Haus oder eine Wohnung zu sanieren bzw. den Wohnkomfort zu erhöhen. In die Zukunft kann keiner schauen, aber wenn Sie vorausdenken, besonders wenn es um die eigene Wohnumgebung geht und möglichst frühzeitig mit der Planung und Umsetzung beginnen, können Sie beruhigt nach vorne schauen denn Ihre vier Wände passen sich allen Lebensumständen an.

Zusätzliche Förderungen und Zuschüsse vom Staat: Damit lohnt sich die Investition.

Förderung der neuen Heizungsanlage

Ist der alte Heizkessel zehn Jahre alt oder älter, ist eine neue Heizung auf alle Fälle wirtschaftlich. Die Frage ist nur, wie Sie von vornherein das Beste aus Ihrer neuen Heizung machen. Unter Umständen reichen schon kleinere Mehrinvestitionen, um höhere Fördermittel zu erhalten. Daher raten wir, in jedem Fall einen Energieberater zu kontaktieren. Er ist übrigens auch die Voraussetzung, um KfW-Förderung zu bekommen.

Die Investition verspricht nicht nur paradiesische Heizkostenersparnis, sondern auch CO2-Reduktion und zudem staatliche Fördergelder den 10.000 Euro und mehr sind dabei schnell zusammen, wenn der alte Kessel einer modernen Heizung weicht.

Je nach Art der neuen Heizung gibt es das Fördergeld bei unterschiedlichen Stellen:

Die staatliche KfW-Bank fördert Heizungen mit fossilen Brennstoffen: Gas- und Ölbrennkessel, Blockheizkraftwerke und Fernwärmeanschlüsse. Außerdem fördert die KfW nicht nur die neue Heizung selbst, sondern auch eine Vielzahl von Neben-arbeiten. Darunter sind etwa die Erneuerung des Schornsteins oder die Entsorgung vom alten Öltank. Weitere förderfähige Kosten finden Sie in der KfW-Liste.

Das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) fördert Heizungen mit regenerativer Energie: Holzheizungen, Solarthermie-Heizungen und Wärmepumpen.

Normalerweise kann man nur von einer der beiden Stellen eine Förderung bekommen. Einzige Ausnahme: Sie sanieren das komplette Haus zum Effizienzhaus. Dann dürfen Sie bei der KfW und beim BAFA Geld beantragen. Wichtig für die Förderungszusage egal bei welchem Träger ist die Durchführung eines hydraulischen Abgleich an Ihrer Heizungsanlage.

Förderung eines barrierefreien bzw. barrierearmen Badezimmers

Gefördert wird durch die staatliche KfW-Bank  beim Badumbau:

  • Änderung der Raumaufteilung des Bades
  • Schaffung bodengleicher Duschplätze
  • Modernisierung von Sanitärobjekten (WC, Waschbecken und Badewannen)
  • Modernisierung von Bedienelementen
  • Einbau von Stütz- und Haltesystemen einschließlich Maßnahmen zur Nachrüstung

Die Einzelmaßnahmen müssen den technischen Mindestanforderungen entsprechen.

Alle Kosten, die für die fachgerechte Ausführung dieser Maßnahmen erforderlich sind, können gefördert werden. Dazu gehören Kosten für:

  • Fachberatung durch Experten oder Sachverständige für Ihren Umbau,
  • die Durchführung der geplanten Maßnahmen durch Fachunternehmen,
  • die notwendigen vorbereitenden Arbeiten,
  • nachbereitende Maßnahmen und Wiederherstellungsarbeiten.

Gerne beraten wir Sie bei der Planung, Umsetzung und Realisierung der Maßnahmen.

 

Steuerliche Absetzbarkeit

Die Lohnkosten für Handwerkerleistungen können von der Steuerschuld abgezogen werden. Das Finanzamt erstattet maximal 20 % von 6.000 Euro, sprich: 1.200 Euro im Jahr. Materialkosten werden dabei nicht berücksichtigt. Auf unseren Rechnungen weisen wir Ihnen den Betrag aus.